Bilder komprimieren

Mach JPG-, PNG-, WebP-, GIF- und SVG-Dateien kleiner und entscheide selbst, wie viel Qualität du dafür abgibst. Jede Datei wird in deinem Browser komprimiert und nie hochgeladen.

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  • Ohne Anmeldung
  • Stapelverarbeitung
  • Kostenlos, ohne Wasserzeichen

Bilder hier ablegen

oder mit Ctrl/⌘ V einfügen

JPG, PNG, WebP, GIF, SVG Bis zu 200 Dateien · je 50 MB

Wird auf diesem Gerät verarbeitet

So funktioniert’s

  1. 01Bilder ablegen, auswählen oder mit Strg/Cmd+V einfügen.
  2. 02Qualität oder Farbanzahl für die jeweiligen Formate einstellen.
  3. 03Auf „Verarbeiten“ klicken und alte mit neuer Dateigröße vergleichen.
  4. 04Dateien einzeln herunterladen oder mit „Alle herunterladen“ als ZIP sichern.

Darum lohnt sich dieses Tool

Du bestimmst die Qualität

Stell den Qualitätsregler ein und sieh für jede Datei die neue Größe und die Ersparnis in Prozent, bevor du etwas herunterlädst.

Fünf Formate, eine Seite

Wirf JPG, PNG, WebP, GIF und SVG gemischt hinein. Jede Datei bekommt einen Encoder, der für ihr Format gebaut ist.

Nie größer als vorher

Wäre ein Ergebnis größer als das Original, behält Pixellin das Original und kennzeichnet es mit „Bereits optimiert“.

Unterstützte Formate

Anwendungsbeispiele

E-Mail-Anhänge

Ein paar Handyfotos sind zu groß für das Anhangslimit deines Mailanbieters. Komprimiert passen sie hinein – und bleiben trotzdem im gleichen Format.

Langsame Blogartikel

Komprimiere Screenshots und Fotos, bevor du sie ins CMS hochlädst. So laden deine Seiten auch über mobile Verbindungen zügig.

Cloud-Speicher entrümpeln

Alte Grafikexporte und Fotos belegen deinen Cloud-Speicher. Verkleinere sie, ohne das Format der einzelnen Dateien zu ändern.

Technische Details

Das ist der Allround-Kompressor. JPG-Dateien laufen durch MozJPEG mit progressiver Kodierung und optimierten Huffman-Tabellen, Startwert ist Qualität 75. PNG-Dateien werden auf eine Palette von bis zu 256 Farben reduziert und anschließend mit Deflate optimiert – die Transparenz bleibt dabei erhalten. WebP hat einen eigenen Qualitätsregler, GIFs bleiben animiert und SVGs werden mit SVGO verschlankt. Weil du die Einstellungen selbst wählst, kannst du bei Bildern, bei denen kleine Artefakte nicht stören, stärker komprimieren.

Hier wägst du Qualität und Größe von Hand ab. Wenn du keinen Qualitätswert wählen willst, sucht der Bildoptimierer automatisch die kleinste Datei, die noch als visuell identisch gilt. Pro Durchgang sind bis zu 200 Dateien möglich, je Datei bis zu 50 MB und 100 Megapixel. Auf iPhone und iPad werden Bilder über etwa 16,7 Megapixel verkleinert, damit sie in das Canvas-Limit von Safari passen – das Ergebnis weist dich darauf hin.

Deine Dateien bleiben bei dir

Dieses Tool läuft komplett in deinem Browser – mit Web Workers und WebAssembly. Deine Bilder werden nie hochgeladen, nie auf einem Server gespeichert und nie zum Training von KI verwendet. Schließt du den Tab, sind sie weg. Mehr erfahren

Häufige Fragen

Wie verkleinere ich die Dateigröße eines Bildes?

Zieh das Bild auf diese Seite, lass die Standardqualität stehen oder senke sie und klick auf „Verarbeiten“. Du siehst die ursprüngliche Größe, die neue Größe und die Ersparnis in Prozent. Lade das Ergebnis herunter oder hol dir mit „Alle herunterladen“ alle Dateien als ZIP.

Verliert ein Bild beim Komprimieren an Qualität?

Bei JPG und WebP verwerfen niedrigere Werte Details, die du beim Standardwert 75 meist nicht bemerkst. Sehr niedrige Werte erzeugen allerdings sichtbare Blockartefakte. Bei PNG wird die Zahl der Farben reduziert. Das Verschlanken von SVGs ändert bei normaler Genauigkeit nichts am Aussehen.

Ändert sich das Dateiformat meiner Bilder?

Nein. Ein JPG bleibt ein JPG, ein PNG bleibt ein PNG. Diese Seite macht jede Datei nur innerhalb ihres Formats kleiner. Brauchst du ein anderes Format, nutze vorher einen der Konverter.

Werden meine Fotos auf einen Server hochgeladen?

Nein. Die Komprimierung läuft in deinem Browser mit Web Workers und WebAssembly-Encodern. Deine Bilder bleiben im Speicher des Tabs, bis du sie entfernst oder den Tab schließt. Für KI-Training wird nichts verwendet.

Warum steht bei einer Datei „Bereits optimiert“?

Manche Dateien sind schon so effizient komprimiert, dass sie durch erneutes Kodieren größer würden. Statt dir eine größere Datei zu liefern, behält Pixellin das Original und markiert es als „Bereits optimiert“. Ein Durchlauf kostet dich also nie zusätzliche Bytes.

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